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	<title>Schülerzeitung am G.-E.-Lessing-Gymnasium Kamenz</title>
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		<title>Die Tribute von Panem: Passt, wackelt und hat Luft &#8211; oder?</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 21:40:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon scheiße, wenn man von einem Film, den man gerade einmal bis zur Hälfte gesehen hat das Ende weiß. Dann kann auch noch so viel Action, Blut und Massaker enthalten sein, wenn die Story blöd ist nützt diese Tatsache niemanden. Aber einmal von Anfang an. Es geht um die sehnsüchtig erwartete  Teenie-Twilight-Nachfolgerromanze &#8220;Die Tribute von &#8230; <a class="read-excerpt" href="http://www.sz-lessgym-kamenz.de/2012/03/23/die-tribute-von-panem-passt-wackelt-und-hat-luft-oder/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon scheiße, wenn man von einem Film, den man gerade einmal bis zur Hälfte gesehen hat das Ende weiß. Dann kann auch noch so viel Action, Blut und Massaker enthalten sein, wenn die Story blöd ist nützt diese Tatsache niemanden.</p>
<p>Aber einmal von Anfang an. Es geht um die sehnsüchtig erwartete  Teenie-Twilight-Nachfolgerromanze &#8220;Die Tribute von Panem&#8221;. Was darin passiert? Amerika  existiert in seiner heutigen Form nicht mehr, dafür Panem, eingeteilt in zwölf Distrikte und  das Kapitol. Um die Menschen bei Laune zu halten und gleichzeitig für ihre frühere Rebellion  zu bestrafen, richtet man jährlich sogenannte Hungerspiele aus. In diesen stellt jedes Distrikt  einen Jungen und ein Mädchen, welche in einer Arena auf Leben und Tod miteinander kämpfen müssen. Eine von ihnen ist die 16-jährige Katniss Everdeen, welche freiwillig an der Stelle ihrer Schwester antritt. Den zugehörigen männlichen Tribut nennt man Peeta Mellark. Er ist durch unerklärliche, eng mit verkohltem Brot verknüpfte, Umstände in sie verknallt.  Die beiden und noch 22 andere Jugendliche in eine Arena gesperrt hat man das perfekte Drama, vor allem, wenn die Aufgabe lautet: &#8220;Bringt euch gegenseitig um, bis nur noch einer übrig bleibt! Und derjenige bist du.&#8221;</p>
<p>Passt, wackelt und hat Luft. Vor allem, wenn man die Gelegenheit hat sich diesen Film in einem großen Kino in Berlin, zum Bundesstart anzusehen. Passt, weil es die perfekte Gelegenheit für unsere Lehrer auf der Berlinklassenfahrt war alle Schüler an einem Abend zu beschäftigen. Wackelt, wenn inmitten des Films, an einer Stelle, wo sich entscheiden soll ob die Hauptprotagonistin denn nun stirbt, wahnsinnig wird oder doch lieber  fröhlich weitermacht eine schöne Botschaft auf der Kinoleinwand erscheint. &#8220;Pause,  in 10 Minuten gehts weiter.&#8221; Diese bleiben dann dort für die nächste halbe Stunde, und  noch länger. Blöd nur, wenn das Personal der besagten Kinofiale auf dem Potsdamer Platz mit  dem doppelten x, es aufgrund &#8220;technischer Probleme&#8221; nicht auf die Reihe bekommt den Film nach  dieser Pause an derselben Stelle weiterlaufen zu lassen. Nach einigen Fehlversuchen beim  Filmweiterlaufenlassen, unter anderem mit Exkursen in die Filmmusik von Shopaholic, gab es die tolle  Mitteilung man könne nach Hause gehen und bekommt sein Geld zurück oder schaut den Film, nach  einer undefiniert langen Pause weiter und erhält eine Freikarte für einen anderen Film. Ist  ja echt wunderbar. Haha. Wie gesagt, jeder kann sich vorstellen wie der Film ausgehen wird und da das rücksichtsvolle Kinopersonal auch noch den Ton der Endszene in seinen Fehlversuchen abgespielt  hat bekommt dieses auch wirklich jeder mit.</p>

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	<h3>Pause, in 10 Minuten geht es weiter.</h3>

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		<div class="ngg-imagebrowser-desc"><p>Blöd nur, wenn es danach gar nicht mehr weiter geht.</p></div>
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<p>Warum Luft, vor allem nach oben? Nun, der Film verfügt  einen Kameramann mit einer, ich nenne es einmal sehr lebendigen Kameraführung. Eine  Kameraführung, die jede Bewegung der Protagonisten erdbebenrealitätsnah in Szene setzt.  Vielleicht hat dieser Mann sich auch nur ein Beispiel am Filmcharakter Haymich Alberney, welcher  Katniss&#8217; Mentor und andauernd betrunken ist, genommen. Das würde das ständige auf und  ab der Kamera erklären. So etwas macht den gesamten Film zunichte (zumindest die gesehene erste  Hälfte). Das kann man doch fast nicht bringen. Der Kinobesucher will wissen, was man in einem Film  sehen kann und nicht nur irgendwelche Farbschlieren, welche zur Folge haben, dass man aus dem Film mit  Kopfschmerzen herausgeht. Soviel zum Wackeln. Das nächste auffälllige an der Kameraführung ist, dass es nach einiger Zeit wie eine bewegte Portraitaufnahme der  Katnissschauspielerin Jennifer Lawrence wirkt, was den Film nicht wesentlich interessanter macht. Schon weil nach einiger Zeit jeder weiß, wie das Mädel aussieht und wo ihr Pickel ist. Außerdem soll ein Film ja eine Handlung rüberbringen und zeigen, was passiert. Das  funktioniert leider genauso wenig, da das Kamerateam eine Menge Spaß daran hatte, den  Hintergrund mit Bokeh zu versehen und während der Szenen einfach sinnlos hin und her zu  fokussieren.</p>
<p>Was bringt mit dieser Tatsache eine ziemlich gut zusammengecastete und passende Story, wenn nach ein paar Minuten einfach nur das Kopfgefühl einer Achterbahn da ist. Da bringt auch ein realistisches Panem mit tollen Outfits nichts, wenn die Kinobesucher vergrault werden und nicht einmal den Gedanken hegen, sich den Streifen noch einmal alles von Anfang an zu einer anderen Gelegenheit anzusehen, ist das schon ein bisschen traurig. Aber vielleicht enagiert man sich beim nächsten Mal einen weniger zittrigen Kameramenschen und sucht einen Drehbuchautor, welcher eine Handlung auch wirklich spannend machen kann, dann wird das vielleicht etwas mit dem Filmerfolg. In dieser Form klappt das leider nicht. Aber es gibt ja noch gefühlt tausend andere Teenieromanzen, weshalb sich nach zwei Wochen auch niemand mehr darüber aufregen wird.</p>
<p style="text-align: right;"> Maxi Unger</p>
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		<title>Der Tag der offenen Tür</title>
		<link>http://www.sz-lessgym-kamenz.de/2012/02/08/der-tag-der-offenen-tur/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 14:50:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Foyer war überfüllt: In der ersten Etage drängelte es sich. Nach oben hin ging eigentlich, denn in den oberen Etagen verteilte es sich. Nur schade, das wir (die Klasse 5c) eine Führung mit den 4. Klässlern machen mussten. Eine halbe Stunde brauchten die meisten für EINE Führung. Als wir fertig waren, hatten wir alle &#8230; <a class="read-excerpt" href="http://www.sz-lessgym-kamenz.de/2012/02/08/der-tag-der-offenen-tur/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Foyer war überfüllt: In der ersten Etage drängelte es sich. Nach oben hin ging eigentlich, denn in den oberen Etagen verteilte es sich. Nur schade, das wir (die Klasse 5c) eine Führung mit den 4. Klässlern machen mussten. Eine halbe Stunde brauchten die meisten für EINE Führung.<br />
Als wir fertig waren, hatten wir alle keine Stimme mehr.</p>
<p>Ich glaube, den Eltern, Großeltern und Geschwistern hat den Tag der offenen Tür sehr gut gefallen.</p>
<p style="text-align: right;">Elisa Wilke</p>

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<p style="text-align: right;">Fotos: Maxi Unger</p>
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		<title>Vom Scherbengericht bis zum Atomausstieg – Eine Podiumsdiskussion mit Landtagspräsident Rößler</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 19:09:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Freitag, 18.11.2011, 13.30 Uhr. Eine Menge Schüler aller Altersklassen drängen sich im Gang vor Zimmer 313 des G.-E.-Lessing-Gymnasium Kamenz. Warum? Schon zum zweiten Mal kommt ein bekannter Politiker ins Kamenzer Gymnasium. Nach dem Besuch Georg Milbradts (ehemaliger Ministerpräsident von Sachsen) im Frühjahr besuchte der Landtagspräsident von Sachsen, Matthias Rößler, unser Gymnasium, um mit den Schülern &#8230; <a class="read-excerpt" href="http://www.sz-lessgym-kamenz.de/2011/11/20/vom-scherbengericht-bis-zum-atomausstieg-%e2%80%93-eine-podiumsdiskussion-mit-landtagsprasident-rosler/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freitag, 18.11.2011, 13.30 Uhr. Eine Menge Schüler aller Altersklassen drängen sich im Gang vor Zimmer 313 des G.-E.-Lessing-Gymnasium Kamenz. Warum? Schon zum zweiten Mal kommt ein bekannter Politiker ins Kamenzer Gymnasium. Nach dem Besuch Georg Milbradts (ehemaliger Ministerpräsident von Sachsen) im Frühjahr besuchte der Landtagspräsident von Sachsen, Matthias Rößler, unser Gymnasium, um mit den Schülern über politisch aktuelle Themen zu diskutieren.</p>
<p>Bevor allerdings die Diskussion beginnt, gibt es eine „kurze“ Einleitung vom Minister. Angefangen bei seiner persönlichen Lebensgeschichte, zum Scherbengericht im alten Griechenland und schließlich wieder in die heutige Zeit. „Wenn man etwas verändern möchte, lässt man sich wählen.“, fordert er die Schüler auf, sich zu engagieren. Jetzt als Klassensprecher und später z.B. im Gemeinderat. Man solle von unten anfangen, wenn nicht gerade Revolutionszeiten sind, sagt er. Er selbst war Sprecher beim Demokratischen Aufbruch, in der friedlichen Revolution 1989/90. „Wer bei historischen Veränderungen an der Front steht, kommt dann auch ganz schnell in ein neues Leben.“, sagt er. Dies ist ihm gelungen, denn seitdem war er Kultusminister, Minister für Wissenschaft und Kunst und auch in der Finanzpolitik tätig. Seit 2009 ist er Landtagspräsident von Sachsen.</p>
<p>Durch diese vielen Ämter, die er schon inne hatte, ergibt sich auch gleich die erste Frage: Ob das wechseln der Ministerien auch mit den behandelnden Themengebieten vereinbarbar ist. Herr Rößler antwortet dazu mit ja, ist es. Was soll er auch anderes sagen, er hat es ja selbst gemacht. Seiner Meinung nach muss ein Politiker ja kaum fachliche Entscheidungen treffen, sondern eher politische Grundsatzentscheidungen. Die optimal-Bedingungen wären natürlich, wenn ein Politiker fest im politischen Bereich verwurzelt wäre und dazu noch genügend Fachkompetenz hätte, aber die Vernetzung der Fachleute im politischen fehle einfach, Rößlers Meinung nach.</p>
<p>Danach ging es auch gleich zu einer „sehr schweren Frage“: „Wie funktioniert der Euro-Rettungsschirm?“, wollte ein Schüler der fünften Klasse wissen. Die darauf folgende, sehr ausführliche Erklärung, mit der Ergänzung, dass man noch überhaupt nicht wisse, ob er überhaupt funktioniert wurde sofort wieder in Frage gestellt, denn schließlich entstehen durch so einen Rettungsschirm auch für andere Länder immer mehr Schulden. Herr Rößler bestätigt diese Aussage und sagt dann, wenn Griechenland die Auflagen, die es erhalten hat nicht einhält, muss es aus der Euro-Zone ausgeschlossen werden. Eine Schülerin der zehnten Klasse kann es nicht verstehen, dass bei der Finanzkrise 2008 versprochen wurde, extreme Maßnahmen zu ergreifen, aber kaum etwas dergleichen passiert ist. Sie stellt die Glaubwürdigkeit der Politik und auch der Wirtschaftsordnung damit in Frage und fragt Herrn Rößler, wie er dazu steht. Dieser schiebt die Schuld schlicht den Banken zu. Dadurch, dass die Wirtschaft, besonders in Großbritannien, größtenteils auf risikoreichen Transaktionsgeschäften basiert, möchten die Banken natürlich auch keine Transaktionssteuer, denn die würde die Gewinne deutlich einschränken. „Diese Regulierungen, die man 2008 vorgehabt  hat, sind am Widerstand der Banken gescheitert.“, begründet Rößler die fehlenden Maßnahmen.</p>
<p>Aber auch das sogenannte „Todes-Trio“ aus Zwickau beschäftigt die Schüler und die damit verbundene Frage nach einem NPD-Verbot. Aber auch dies ist schwerer, als es aussieht, denn laut Rößler sind die meisten Leute an den Parteispitzen der NPD sogenannte V-Männer, die für den Verfassungsschutz arbeiten und man nichts verbieten kann, was die eigenen Leute gesagt hätten. Auch hätte sich in der Terrorzelle aus Zwickau kein Spitzel befunden, der zur früheren Aufklärung hätte beitragen können. Allerdings bestätigt er, dass die Geheimdienstarbeit deutlich effektiver werden muss, um so etwas, wie dort passiert ist, vorzubeugen.</p>
<p>Das vierte große, von den Schülern angesprochene Thema war der Atomausstieg. Er betont, dass der Steuerzahler diesen Ausstieg nicht bezahlt, sondern man ihn auf der Stromrechnung eher bemerken würde, denn alternative Energien wären deutlich teurer als Atomstrom. Auf die Endlager kommt Rößler erst auf Nachfrage eines Schülers zu sprechen. Wie man die Strahlenrückstände am besten loswird weiß er nicht. Die Methode, die er präsentiert: man ist auf der Suche nach neuen „geeigneten geologischen Formationen“  um das Zeug für die nächsten 10 000 Jahre einzulagern. Was dann passiert, darauf kommt er nicht zu sprechen.</p>
<p>Jedoch hat man als Schüler doch eine ganze Menge über Politik und das aktuelle Geschehen erfahren und konnte sich neue Meinungen anhören. Als Abschluss von Herrn Rößlers Besuch an unserem Gymnasium wurde die erst am 9. November in einem Projekt errichtete Mauer umgeworfen durch einige Schüler und damit ist auch im Foyer des Lessing-Gymnasiums die Mauer gefallen.</p>

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<p style="text-align: right;">Maxi Unger</p>
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		<title>Don&#8217;t worry, be hippi!</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 11:57:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Don&#8217;t worry, be hippi! Am 11.11.2011 ließen es sich unsere 11er auch dieses Jahr nicht nehmen, wieder ein Programm auf die Beine zu stellen. Heute lautete das Motto Hippizeit. Nach mindestens fünf fehlgeschlagenen Versuchen, eine Durchsage zu machen wurden alle Schüler angewiesen, in ihren Zimmern zu bleiben. Ausgestattet mit Blümchenhosen mit Schlag und einer Menge &#8230; <a class="read-excerpt" href="http://www.sz-lessgym-kamenz.de/2011/11/11/dont-worry-be-hippi/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Don&#8217;t worry, be hippi!</strong></p>
<p>Am 11.11.2011 ließen es sich unsere 11er auch dieses Jahr nicht nehmen, wieder ein Programm auf die Beine zu stellen. Heute lautete das Motto Hippizeit. Nach mindestens fünf fehlgeschlagenen Versuchen, eine Durchsage zu machen wurden alle Schüler angewiesen, in ihren Zimmern zu bleiben. Ausgestattet mit Blümchenhosen mit Schlag und einer Menge Bonbons und Schminke besuchten sie zuerst die Schüler in ihren Klassenzimmern, um mit ihnen Dinge wie &#8220;Stuhltanz extrem&#8221; etc. zu spielen. Danach ging es auf den Hof, wo unter anderem die Lehrer ihre Teamfähigkeit beweisen mussten und das Schönste Kostüm gekürt wurde und sich danach alle in einer Polonaise und diversen Tanzeinlagen zum Affen machten. Alles in allem eine außergewöhnliche und ziemlich lustige 5. Stunde.</p>
<p style="text-align: right;">Maxi Unger und Janne Dietz</p>

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		<title>Der 9. November am Kamenzer Gymnasium</title>
		<link>http://www.sz-lessgym-kamenz.de/2011/11/09/der-9-november-am-kamenzer-gymnasium/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 17:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sz-lessgym-kamenz.de/?p=213</guid>
		<description><![CDATA[Der 9. November am Kamenzer Gymnasium Der 9. November war definitiv schon immer ein besonderer Tag in der deutschen Geschichte. Zum Beispiel  1918 die Novemberrevolution, 1938 die Kristallnacht und 1989 der Mauerfall. Letzteres ist gerade einmal 22 Jahre her und unsere eigenen Eltern waren dabei, als damals die Grenze in Berlin geöffnet wurde und man &#8230; <a class="read-excerpt" href="http://www.sz-lessgym-kamenz.de/2011/11/09/der-9-november-am-kamenzer-gymnasium/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><strong>Der 9. November am Kamenzer Gymnasium</strong></p>
<p>Der 9. November war definitiv schon immer ein besonderer Tag in der deutschen Geschichte. Zum Beispiel  1918 die Novemberrevolution, 1938 die Kristallnacht und 1989 der Mauerfall. Letzteres ist gerade einmal 22 Jahre her und unsere eigenen Eltern waren dabei, als damals die Grenze in Berlin geöffnet wurde und man das erste Mal, einfach so, in den Westen konnte. Anlässlich dieses „Schicksalstages der Deutschen“  fand am Mittwoch, dem 9. November 2011, ein bundesweiter Projekttag statt, an welchem sich die Schülerinnen und Schüler der Klassen 9a und 9b des G.-E.-Lessing-Gymnasiums in Kamenz beteiligten.</p>
<p>Sichtlich motiviert widmete man sich am frühen Morgen der Internet-Recherche zu verschiedenen Themen, um möglichst viele Informationen, z.B. über die Mauer, Reaktionen von Ost- und Westberlinern zum Bau und zur Öffnung der Mauer und zu „berühmten Äußerungen“ von Politikern aus Ost und West zur Mauer, zu sammeln. Die anfangs eher  langweilig klingende Arbeit entpuppte sich schnell als „ganz interessant“  und regte auch viele zum Nachdenken über das damalige Geschehene an. Paulina (14) erinnert sich dabei an einen Besuch in Berlin: „Ich kann es mir kaum vorstellen, wie es sein muss, so eingesperrt zu sein. Es ist ziemlich unglaublich und interessant, aber auch irgendwie unheimlich.“, meint sie.</p>
<p>Als man sich schließlich ausreichend über verschiedene Themen ausreichend informiert hatte, sah man gemeinsam die Dokumentation „1989: Chronologie der Friedlichen Revolution“ an. Darin waren die Ereignisse von 1989 noch einmal dargestellt und wurden durch viele Zeitzeugen wie z.B. Hans Modrow und Günter Schabowski, zusammen gefasst.</p>
<p>Danach hieß es selbst aktiv werden, egal ob beim Nachgestalten der Mauer und der Herstellung eines Graffitis, dem Herstellen von Transparenten oder dem Bau eines Modells der Grenzanlagen. Unter den Fahrradständern der Schule wurden riesige Bettlaken ausgebreitet und eifrig mit Original-Losungen wie „Bananen statt Kürbisse“, oder „Partei Der Schuldigen“ beschriftet. Auch heute sind sich die Schüler und Schülerinnen einig, dass es das Beste ist, ohne Gewalt zu demonstrieren. Allerdings „würde man wohl noch ein Megafon mitnehmen“, sagen Franziska und Kathleen (beide 15). Bei der Herstellung der Grenzanlagen-Modelle wird schon eine Menge mehr Material benötigt, als für die Transparente. So stürzen sich diejenigen, die für dieses Projekt verantwortlich waren, auch voll ausgerüstet mit Gips, Bauschaum, Säge und Holzplatten auf die Arbeit. Aus Blumenbindedraht wurde plötzlich Stacheldraht und auch Katzenstreu bekommt eine ganz neue Bedeutung. Kim (14) freut sich über die gute Zusammenarbeit in der Gruppe und glaubt, dass es damals bei den Demonstrationen ähnlich gewesen ist, denn schließlich hatte man die gleichen Interessen und Ziele. „Niemand hatte vor, hier eine Mauer zu bauen.“, bemerkt Stefan, in Anspielung auf ein Zitat von Walter Ulbricht, während der Arbeit zum Scherz. Damit hat er Recht. Es wird tatsächlich nicht nur eine Mauer gebaut. Zählt man die Werke der beiden Modell-Gruppen zusammen, ist man schon bei zwei. Ein weiteres, fast „lebensgroßes“ Modell entstand auf dem Schulhof aus riesigen Pappkartons. Schon beim Aufbau wurde der Mauerfall zahlreich geprobt, was natürlich nicht das eigentliche Anliegen war. Aufgabe war es, die Mauer mal von der Westseite zu betrachten. Dazu sollten die Mitglieder der Gruppe ein Original-Graffiti, was sich auch auf der echten Mauer befand, auf ihre eigene Mauer übertragen, was eine Menge Spaß machte. So entstand ein eigenes „Mauermonster“ und mit einer detailgetreuen Abbildung des geliebten Trabis.</p>
<p>Alle Ergebnisse des Projektes können sich durchaus sehen lassen und stehen jetzt im Foyer des Gymnasiums. Aber nicht nur die entstandenen Werke können bestaunt werden. Über vieles, was sonst schnell in Vergessenheit gerät wurde man zum Nachdenken angeregt und hatte dabei eine ganze Menge Spaß.</p>
<p style="text-align: right;">Maxi Unger</p>
<p style="text-align: right;">
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		<title>Berlin! Berlin! Wir fahren nach Berlin!</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 11:19:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin! Berlin! Wir fahren nach Berlin! Berlin, Hauptstadt, 3,4 Millionen Einwohner. Und im Zeitraum vom 7.6 – 9.6.2011 das Zuhause von den 9. Klassen. Nur für 3 Klassen ging es nicht ins Zentrum der Stadt, sondern an den beschaulichen Müggelsee am Rande Berlins gemeinsam mit Frau Schreyer, Herrn Jehnichen, Herrn Lehmann und Frau Zeiler. 1. &#8230; <a class="read-excerpt" href="http://www.sz-lessgym-kamenz.de/2011/07/08/berlin-berlin-wir-fahren-nach-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Berlin! Berlin! Wir fahren nach Berlin!</strong></p>
<p>Berlin, Hauptstadt, 3,4 Millionen Einwohner. Und im Zeitraum vom 7.6 – 9.6.2011 das Zuhause von den<br />
9. Klassen. Nur für 3 Klassen ging es nicht ins Zentrum der Stadt, sondern an den beschaulichen Müggelsee am Rande Berlins gemeinsam mit Frau Schreyer, Herrn Jehnichen, Herrn Lehmann und Frau Zeiler.</p>
<p>1. Tag: Abfahrt! Nach kleineren Verspätungen konnte die Fahrt starten. Ca. 3 Stunden lang fuhren die 2 Buse von Kamenz zur Hauptstadt. Nach einem Besuch im Reichstag, bei welchem ein Planspiel von Schülern zu sehen war, ging die Reise in ihren Endsport Richtung Ziel mit Zwischenstop am „Hamburger Bahnhof“, dem „jüdischen Museum“ oder dem „Deutschen Historischen Museum“ je nach Wahl. Danach war dem Ziel nichts mehr im Weg und wir erreichten den Müggelsee. Die Anlage war eher spartanisch gehalten, aber wirkte trotzdem einladent. Aufgeteilt in 7-Zimmer Bungalows, ging der Tag langsam zuende. Sofort weihten wir natürlich auch das Vollyballnetz am Strand ein. Im Anschluss folgte danach noch eine kleine Stärkung vom Grill.</p>
<p>2. Tag: Berlin! Nach einem Besuche der Museumsinsel, wo man z.B. das Ägyptische Museum mit der berühmten Büste der Königin Nofretete bestaunen konnte, machten wir uns zur Stadtrundfahrt auf. 2 Stunden ging es quer durch Berlin, an der Mauer entlang, an bekannten und zum Teil skurrilen Gebäuden vorbei bis zum Theater, in dem die „Blueman Group“ spielte. Jedoch hatten wir alle davor noch etwas Zeit um uns, mit beispielsweise shoppen, die Zeit zu vertreiben. Gegen um 9 Uhr Abends traten wir dann den Weg nach hause an, jedoch leider nicht alle im gesunden Zustand. Allerdings wurde die Laune der anderen nicht besonders getrübt und eine partyreiche Nacht begann.</p>
<p>3. Tag: Abfahrt! Die Tage waren schnell vorbei und jetzt hieß es Koffer packen und ab heim. Mit kleinem Zwischenaufenthalt in dem prachtvollen Schloss „Sanssouci“ und einer Stärkung im langsam heimisch werdenden McDonalds Lokal, erreichten wir den heimischen Boden ohne große Umstände.</p>
<p>Alles in allem war es eine tolle Reise und ich kann wohl im Namen vieler sprechen, wenn ich sage: „Berlin- einfach unvergesslich!“</p>
<p style="text-align: right;">Anna Lauke</p>
<p style="text-align: right;">
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		<title>Leonies Meckerecke &#8211; Antifa</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 11:28:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Antifa]]></category>
		<category><![CDATA[Leonies Meckerecke]]></category>

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		<description><![CDATA[Leonies Meckerecke &#8211; Antifa Heute aber mal teilweise schulunabhängig mit dem Thema Antifa. Antifa (Antifaschistische Organisation) ist eine in Gesamtdeutschland vertretene Organisation, die heute als NeugrÜlldung der ersten Form der Antifabewegung der 80er besteht. Das für mich bisher einzig erkennbare Ziel von Antifa, erschließt sich aus dem Namen und beinhaltet schlicht und einfach gegen den &#8230; <a class="read-excerpt" href="http://www.sz-lessgym-kamenz.de/2011/06/29/leonies-meckerecke-antifa-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Leonies Meckerecke &#8211; Antifa</strong></p>
<p>Heute aber mal teilweise schulunabhängig mit dem Thema Antifa.<br />
Antifa (Antifaschistische Organisation) ist eine in Gesamtdeutschland vertretene Organisation, die heute als NeugrÜlldung der ersten Form der Antifabewegung der 80er besteht. Das für mich bisher einzig erkennbare Ziel von Antifa, erschließt sich aus dem Namen und beinhaltet schlicht und einfach gegen den Faschismus zu sein. Dagegen ist nichts einzuwenden, denn faschistische Strukturen braucht und will, vielleicht bis auf wenige extreme Ausnahmen, keiner mehr. Problematisch wird die Antifa allerdings dann, wenn sie sich als Organisation allein nur dadurch trägt, als Gegenpol zu vermeintlichen Faschisten zu fungieren. Ergo wäre die Antifa ohne &#8220;Gegner&#8221; völlig entwurzelt, hätte weder eine Aufgabe noch irgendein Ziel. Momentan scheinen sich die Aktivitäten hier in der Gegend ja sowieso darauf zu beschränken, völlig niveaulos an jede freie Wand zu schmieren. Durch Kamenz, Hoyerswerda oder Dresden gehen kann man heute nicht mehr gehen, ohne irgendwo ein &#8220;A&#8221; in einem Kreis zu sehen und den völlig abgedroschenen Spruch &#8220;Antifa is watching you&#8221; zu lesen. Von mir aus kann und sollte sich jeder politisch engagieren, aber muss das immer darin enden, dass öffentliches oder privates Eigentum bewusst beschädigt wird, ohne Rücksicht auf die Stadt und das Stadtbild zu nehmen? Was würdet ihr denn sagen, wenn in euer Zimmer plötzlich ein Sprayer kommt und an die Wände schmiert. Was mir außerdem zu<br />
denken gibt, ist, dass diese Antifaschistische Organisation eine Extremgruppe darstellt (!) und sich hier nicht wenige Leute finden, die sich frei nach dem Motto &#8220;Meine Freundin ist bei Antifa, da geh ich auch hin.&#8221; beteiligen. Aber bei Antifa geht es nicht um irgendeine Modeerscheinung sondern um Politik und wenn man dort &#8220;beitritt&#8221; sollte man auch wirklich dahinter stehen.</p>
<p style="text-align: right;">Leonie M. Richter</p>
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		<title>Fünferfasching am Rosenmontag</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 11:17:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[8a]]></category>
		<category><![CDATA[Fasching]]></category>
		<category><![CDATA[Rosenmontag]]></category>

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		<description><![CDATA[Fünferfasching am Rosenmontag Was würdet ihr tun, wenn euer Klassenlehrer, plötzlich mit der Idee hereinschneit, für vier fünfte Klassen eurer Schule eine Faschingsveranstaltung auszurichten? Schreiend wegzulaufen ist eine Variante. Nicht sehr würdevoll, aber effektiv. Wir, die Klasse 8a des Gotthold-Ephraim-Lessing-Gymnasiums Kamenz haben uns für die weitaus würdevollere Variante entschieden: Wir haben die Herausforderung angenommen und &#8230; <a class="read-excerpt" href="http://www.sz-lessgym-kamenz.de/2011/06/29/funferfasching-am-rosenmontag/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Fünferfasching am Rosenmontag</strong></p>
<p>Was würdet ihr tun, wenn euer Klassenlehrer, plötzlich mit der Idee hereinschneit, für vier fünfte Klassen eurer Schule eine Faschingsveranstaltung auszurichten? Schreiend wegzulaufen ist eine Variante. Nicht sehr würdevoll, aber effektiv. Wir, die Klasse 8a des Gotthold-Ephraim-Lessing-Gymnasiums Kamenz haben uns für die weitaus würdevollere Variante entschieden: Wir haben die Herausforderung angenommen und versucht allen Fünftklässlern ein unvergessliches Faschingserlebnis zu bereiten.</p>
<p>Dieses Ereignis fand am Rosenmontag, dem 7. März an. Nach der sechsten Stunde feierten wir schließlich im Aufenthaltsraum der „Großen“ Fasching. Wir servierten leckere Salate, Würstchen, Sandwiches und Muffins, spielten coole Musik und veranstalteten lustige Spiele. Dabei durfte natürlich der Legendäre Stuhltanz nicht fehlen. Als Höhepunkt des ganzen kürten wir das schönste Kostüm. Bei all dem hatte mit Sicherheit jeder seinen Spaß, ob wir als Organisatoren, oder die Kleinen bei den Spielen.</p>
<p style="text-align: right;">Maxi Unger</p>
<p style="text-align: center;">
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</p>
<p style="text-align: right;">Fotos: Aileen Berndt</p>
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		<title>„Natürlich schon wieder vom Lessing-Gymnasium Kamenz!“</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 11:12:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung der politischen Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Schülerwettbewerb des Sächsischen Landtages]]></category>

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		<description><![CDATA[„Natürlich schon wieder vom Lessing-Gymnasium Kamenz!“ Dies waren die Worte vom Landtagspräsidenten, Dr.Matthias Rößler, als er am Freitag, dem 17.Juni 2011, anlässlich einer Preisverleihung die Sieger/innen aufrief. Was war geschehen? Fast 1.700 Schüler beteiligten sich am 20.Schülerwettbewerb des Sächsischen Landtages zur Förderung der politischen Bildung, 13 Arbeiten wurden in verschiedenen Kategorien als Erstpreisträger ausgezeichnet und &#8230; <a class="read-excerpt" href="http://www.sz-lessgym-kamenz.de/2011/06/29/%e2%80%9enaturlich-schon-wieder-vom-lessing-gymnasium-kamenz%e2%80%9c/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>„Natürlich schon wieder vom Lessing-Gymnasium Kamenz!“</strong></p>
<p>Dies waren die Worte vom Landtagspräsidenten, Dr.Matthias Rößler, als er am Freitag, dem 17.Juni 2011, anlässlich einer Preisverleihung die Sieger/innen aufrief.</p>
<p>Was war geschehen? Fast 1.700 Schüler beteiligten sich am 20.Schülerwettbewerb des Sächsischen Landtages zur Förderung der politischen Bildung, 13 Arbeiten wurden in verschiedenen Kategorien als Erstpreisträger ausgezeichnet und drei (!) Sieger kamen aus unserer Schule. Mit einer Plastik beeindruckte Imke Husstedt, Schülerin der 10a, die Jury und die Gäste. Trang Nguyen reichte einen Trickfilm über Chancen und Gefahren verschiedener Netzwerke ein. Sie gewann ebenso einen ersten Preis wie auch Rahel Pötschke, die ein Plakat zum Thema Tätowierungen schuf.</p>
<p>Rahel Pötschke war es auch, die sich in einer sehr beeindruckenden Rede im Namen aller Preisträger bei ihren Lehrern und Eltern für die Unterstützung bedankte. Sie machte aber auch deutlich, dass die intensive Beschäftigung mit einem Thema auch persönlich vom Nutzen war. In ihrem Fall suchte sie nach Gründen, welche für und gegen ein Tatoo sprechen. Ihre Entscheidung wollen wir jedoch nicht verraten.</p>
<p>Alle Preisträger erhielten aus den Händen vom Landtagspräsidenten, Dr. Matthias Rößler, ihre Urkunden. Anschließend fuhren die Sieger/innen gleich mit dem Bus nach Brüssel, doch davon werden wir ein anderes Mal berichten.</p>
<p>Abschließend kann man nur feststellen: Natürlich kommen die Sieger wieder vom Lessing-Gymnasium Kamenz!“</p>
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		<title>Jugend und Politik &#8211; Passt das zusammen? Ein Ex-Ministerpräsident stellt sich kritischen Fragen</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 11:11:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Georg Milbradt]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend und Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Jugend und Politik &#8211; Passt das zusammen? Ein Ex-Ministerpräsident stellt sich kritischen Fragen Am letzten Freitag hatte das Lessing-Gymnasium Kamenz hohen Besuch. In Begleitung des Landtagsabgeordneten Herrn Mikwauschk kam der ehemalige Ministerpräsident Georg Milbradt, um mit den Schülern über die Mitwirkung der Jugend an demokratischen Prozessen zu sprechen. Die Beteiligung an der Podiumsdiskussion war überwältigend. &#8230; <a class="read-excerpt" href="http://www.sz-lessgym-kamenz.de/2011/06/29/jugend-und-politik-passt-das-zusammen-ein-ex-ministerprasident-stellt-sich-kritischen-fragen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Jugend und Politik &#8211; Passt das zusammen?</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Ein Ex-Ministerpräsident stellt sich kritischen Fragen</strong></p>
<p>Am letzten Freitag hatte das Lessing-Gymnasium Kamenz hohen Besuch. In Begleitung des Landtagsabgeordneten Herrn Mikwauschk kam der ehemalige Ministerpräsident Georg Milbradt, um mit den Schülern über die Mitwirkung der Jugend an demokratischen Prozessen zu sprechen.</p>
<p>Die Beteiligung an der Podiumsdiskussion war überwältigend. Nicht nur Marianne, Mitglied des Schülerrates, wollte hören, was der Altministerpräsident zu sagen hatte, sondern auch Maurice, der Redakteur der Schülerzeitung „Schulz“, Hanna als Verantwortliche für „Genial Sozial“, unser Schülerrichter Philipp,  die Streitschlichter um Hannes, Nancy aus der 10a und viele andere interessierte Schüler und Lehrer. Dicht gedrängt verfolgten sie im Vortragsraum die Ausführungen der beiden Politiker.</p>
<p>Anlass für den Besuch war die erfolgreiche Teilnahme der Schüler der 10.Klassen am Wettbewerb des Landtages zur Politischen Bildung. Zunächst zeigte Trang Nguyen  ihren Beitrag, einen lustigen und trotzdem kritischen Trickfilm zur Medienkompetenz. Anschließend präsentierte Petra ihr selbst geschriebenes und komponiertes Friedenslied.</p>
<p>In der folgenden Diskussion beantwortete Herr Milbradt Fragen zu verschiedenen Themen. Es ging u.a. um sein Verhältnis zu Gerhard Schröder, die Plagiatsvorwürfe gegen Herrn zu Guttenberg und um sein Leben nach der aktiven Politik.  Gewürzt wurden die Ausführungen durch interessante Episoden zu den Ereignissen. Aber auch unterschiedliche Standpunkte wurden deutlich. So diskutierte er mit Katrin, die mehrere Fragen zu den jüngsten Polizeieinsätzen in Dresden hatte.</p>
<p>Am Ende verging die Zeit wie im Fluge. Vielleicht war diese Podiumsdiskussion der Auftakt zu ähnlichen Veranstaltungen. Das Interesse der Schüler spricht jedenfalls dafür.</p>
<p>Jugend und Politik, das passt zumindest am Lessing-Gymnasium in Kamenz sehr gut zusammen!</p>
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